Heute morgen hat sie mich. Eine schwarze Sonne geht auf. Es ist wahr. Licht ist eine Illusion. Es gibt kein Licht. Keine Hoffnung. Ich spürte es. Jetzt weiß ich es. Es wird still. Stumme Schreie verhallen. Licht weicht Dunkelheit. Dunkelheit weicht ihr. Lange habe ich gegen sie gekämpft. Aussichtslos. Später sie verdrängt und weggesehen. Nun habe ich verloren. Es musste so kommen. Ich habe es gesehen. Düstere Fluten stürzen auf einen einsamen Krieger ein. Er ist allein. Alle anderen halten still. Sie ahnen es nicht und wollen es doch. Die Fluten sind zu mächtig. Er schwankt ... und fällt. Aussichtslos. Jeder Halt geht in ihrer Gewalt verloren. Es musste so kommen ... . Sie waren geblendet von dem Licht. Einer Illusion. Sie haben die Wahrheit nicht sehen können. Sie hat sie benutzt. Ich bin einer von vielen. Ich sehe. Doch sie sind blind. Nun ist es soweit: Stück für Stück nimmt sie mich auf. Ich ergebe mich ihr. Ich habe gewonnen, flüstert sie. Sie zeigt mir ihre Taten. Ich möchte schreien, weglaufen. Sie lähmt mich. Gleich ist es vorbei. Die Ruhe der Ewigkeit ergreift mich. Ich war der letzte. Meine Gedanken laufen ins Leere ... .
Finsternis war und Finsternis wird sein.